1000 Tage – 1000 Nächte

Eintausend Tage. Das sind 2 Jahre, 8 Monate und 26 Tage. Es fühlt sich an, als habe ich erst noch die Einträge für 100, 365 oder 740 Tage geschrieben. Und nun sind es schon 1000 Tage. Für uns beinhaltet diese Zahl so viel Zufriedenheit, Freude, Staunen, Dankbarkeit, Inspiration und Begegnungen. Wir hätten nichts besseres tun können, als vor 1000 Tagen unsere Velos zu bepacken und los zu radeln. Ich weiss noch, wie uns kurz davor beim Loslassen von allen “Sicherheiten” etwas der Mut verliess. Auch die vielen kritischen Fragen zum „Danach“, die uns gestellt wurden und zu denen wir keine Antwort wussten, machten uns manchmal etwas unsicher. Und doch fühlte es sich nach dem Aufbruch so richtig an, so passend. Wir entdeckten die Langsamkeit des Reisens, das Velo erlaubte uns die Welt auch zwischen A und B zu spüren und half als Eisbrecher um neue Menschen kennenzulernen. Auch wenn es manchmal anstrengend war, die Steigungen nicht enden wollten, es zu heiss oder zu kalt war oder der Gegenwind nie nachliess….wir würden das Vorwärtskommen per Velo nie mehr tauschen wollen. Wir verspürten ein Gefühl von Freiheit und Zeitlosigkeit, das sich wohl nie so eingestellt hätte, wenn wir uns zu einem „Danach“ verpflichtet hätten und nicht open-end losgezogen wären. Diese Freiheit, zeitlich wie räumlich, gab uns so viel Raum zum Sein, zum Verweilen. Und forderte von uns immer wieder neue Entscheidungen, wie wir diese Freiheit nutzen möchten. Dies fiel uns nicht immer einfach, jedoch wurde uns länger je mehr bewusst, was für ein Privileg es doch eigentlich ist, die Wahl zu haben.

Mittendrin waren und sind wir stets, etwas, das uns von Anfang an begleitete. Diese Unmittelbarkeit, direkt am Geschehen zu sein, sei es bei Menschen oder in der Natur bei Wind und Wetter. Wir können nicht ein bisschen aufs Gas drücken, etwas schneller oder weiter fahren, uns nicht hinter Fenstern verstecken wenn uns die Welt draussen nicht gefällt. So haben uns diese 1000 Tage nicht nur Durchhaltewillen gelernt, sondern uns auch zu den schönsten Begegnungen verholfen, gerade weil wir nicht weiter fahren konnten und im Nirgendwo-Irgendwo strandeten. Die Langsamkeit erlaubte es uns auch, genau hinzuschauen, zu reagieren und zu interagieren und vieles wahrzunehmen, das uns bei einem schnelleren Tempo entgangen wäre. Und irgendwann in dieser Langsamkeit hat sich unser Distanz- und Zeitgefühl verändert, “weit” bekommt eine andere Dimension, genauso wie “lange”. Es zählt mehr das Jetzt, das Heute, das Sein. So vieles ist relativ geworden.

Ja, so vieles ist relativ geworden. Immer wieder mussten wir unsere Meinung überdenken, Vorurteile begraben oder Fremdsein neu definieren. An fast jedem der 1000 Tage waren wir die Fremden, die Anderen, die Ausländer. Wir wurden komisch angeschaut, wenn wir unsere Gewohnheiten als normal betrachteten, uns wurde gezeigt, was anderswo als normal gilt. Irgendwann während diesen Tagen haben wir uns an das Fremdsein gewöhnt, ans angeschaut, beobachtet und angestarrt werden. Und waren stets berührt über das Willkommen sein, die Begrüssungen, die Hilfe und die Freundlichkeit, die uns entgegengebracht wurde. Besonders mit dem Velo erlebten wir oft den “Exotenbonus”, sei es im Verkehr oder bei der Schlafplatzsuche. Jemand erwähnte kürzlich als Kommentar auf einen Blogeintrag von uns das Erstaunen über die vielen schönen Begegnungen mit Menschen – tatsächlich ist dies wirklich das Schönste der letzten 1000 Tage, denn so oft waren unsere Gegenüber gastfreundlich, grosszügig, lieb und freundlich. Es gibt so viele gute Menschen auf dieser Welt, warum bringt dann das Fremde oft so viel Beklemmung mit sich?! Oder Vorurteile. Es ist bezeichnend, wie wir uns nirgendwo völlig alleine gelassen fühlten, stets fanden wir Hilfe und Anschluss und hatten oft das Gefühl, wir können den Menschen gar nicht so viel bieten wie sie uns geben. Annehmen ist auch etwas, was wir lernen mussten.

So wie das Loslassen. Wie ein roter Faden zieht sich dies durch die letzten Jahre: Das Loslassen von Sicherheiten wie Arbeitsstelle, Einkommen, Wohnung, Besitz. Abschied von Zuhause, von Gewohntem und Gewohnheiten, von Freunden und Familie. Und seither unzählige Abschiede, von lieben Menschen, Landschaften, Ländern. Loslassen von Vorurteilen und Erwartungen, um dem Fremden so zu begegnen, wie es ist. Eine Lebensschule, denn das Reisen intensiviert das Loslassen noch und macht die Vergänglichkeit von Momenten präsenter. Letting go is restarting, hörte ich kürzlich. Loslassen, um neu zu starten, um für Neues Platz zu haben. Eine der schwierigsten Aufgaben der letzten 1000 Tage, wir sind immer noch am üben. Und etwas, das mir deutlich schwerer fällt als Miguel.

Im Moment sind wir wieder am loslassen und am neu starten. 1000 Tage waren wir zeit- und ziellos unterwegs, ein Gefühl das wir nie mehr missen und wohl auch nie mehr so erleben werden. Nun hat alles eine neue Wende bekommen, denn wir sind seit kurzem mit einem blinden Passagier unterwegs und werden im Sommer Eltern. Für die nächsten Monate heisst das für uns loslassen von einer unglaublich intensiven, beglückenden, inspirierenden Reisezeit. Um dann neu zu starten für einen nächsten Lebensabschnitt. Unsere Reise nach Westen kommt nun etwas schneller als erwartet, denn im Frühjahr planen wir zuhause zu sein sofern nichts dazwischen kommt. In dieses Gefühl mischt sich viel Wehmut, dass unsere Zeit unterwegs endlich geworden ist, aber auch Freude über ein Wiedersehen mit unseren Lieben. Und so unglaublich viel Dankbarkeit für diese 1000 und mehr Tage, das lässt sich kaum beschreiben. Um es mit den Worten unserer lieben Freunde Gisela und Achim auszudrücken: Was gibt es Schöneres, als sich ohne festen Boden unter den Füssen sicher und frei fühlen.

14 thoughts on “1000 Tage – 1000 Nächte

  1. Wow!!! Wunderschön, beeindruckend und berüerend gschriebe…e chlini zämefassig vo drei joor, wo me eigentlich gar nit chan zämefasse.
    Ich freu mi uf euch!!!

  2. Oh, liebi Nora und liebe Miguel,
    d’Nora het mir s’Unbeschriebliche vo dene 1000 Täg in wunderbare Wort und Gedanke ganz nöch häre brocht. Do derfür eifach mis grosse Komplimänt und e riiiiisigi Umarmig! – Jo, do stimm ich Dir, liebi Tochter, eso fescht zue: es goht ums intensive Läbe in dr Gägewart, denne lehre mir au “abschiedlich” läbe. Bald drei Johr üebet ihr das ii und das het euch für’s witere Läbe ganz viel Offeheit und inners Wüsse über d’Mensche und d’Wält gäh. Das bliebt für euch es bliebends Gschänk, au wenn ab däm Früehlig es ganz neus Kapitel für euch ufgschlage wird und erscht no in däm Land namens Helvetia, wo d’Offeheit & Toleranz & dr Gwunder für anderi Mensche und Kulture leider eher abnimmt und nümm als Bericherig wohrgno wird.

    Mini Freud, es 5.Mol Grossvater wärde dörfe, isch natürlich riesegross! Jetz reist das chliini Chind scho mit euch mit und isch e Garant do derfür, dass Ihr Zwei au deheim i dr Schwiz mit ihm lernet witerhin ganz in dr Gägewart z’läbe. Es isch nämlich das, wo mich a chliine Chind eso tuet fasziniere: ganz im Hier und Jetz läbe.

    Gniessets no, ihr liebe Zwei, wie bishär, danke für all euri Bricht, für all euri Gedanke und die unsagbar schöne Bilder, wo ich ha dörfe teilnäh während dr lange Reis. Ihr händ mir ganz ganz viel gäh!
    Jetz händ ihr jo no e gueti, langi Zyt zum langsam Abschied vo dere Reis z’näh. Und mir zwei plane bereits di nöchschti Reis – natürlich nid sone laangi – im März, juhui!

    Siged umarmt und bhüet euch Drü!

    Guido

  3. Liebi Nora
    So schön zum Läse dä Bitrag – do wird ich grad au chli wehmüetig… Aber no sinder jo unterwägs und mir dörfe do nomol e chli mitreise. Gniessets no ganz fescht und ich freu mi sehr uf euch drei ♥♥♥
    Lidia

  4. Liebi Noratochter, liebe Miguel-Schwiso
    Eigentli weiss ich gar nid, wie ich uf dä innig-schöni, aber doch wehmüetigi Blog söll reagiere,i möcht euch eifach eui zeige, dass ich mich fescht freue… Freue as ihr zwei dur die tusig Täg Unterwägs si so e immensi Bericherig vo euem Läbe, Dänke und Fühle händ dörfe erfahre, en Richtum, wo eui niemer meh cha neh… Freue aber au drüber, dass ihr bald wieder nöcher sind und natürli au übers fünfti Mol Nonna wärde. Gniessed no witerhin jede Tag, wo ihr uf dere neue spannende Reis sind, Richtig heimat, in dä Neuafang und natürli ins Abentür Elternschaft. Und vergässed öppis nid, mer sind nid nume “Notfall-Grosseltere”, mer händ au süsch en “hälfendi Hand” ;-)))
    Siged umarmt und i freui mi
    Bhüetech Gott
    Umarmig Franziska

  5. Wow, ihr beiden! – die perfekte pointe für einen wiederum so wunderschönen, inspirierenden bericht. Allesherzlichste gratulationen und alles liebe! Wie werden wir eure berichte vermissen…! Besonders in der schweiz waren sie immer ein so willkommenes fenster in eure velowelt – tausend dank! Für den rest wünschen wir euch eine sichere fahrt und farbenfrohe tage. Und dann natürlich viel mut, im so ganz neuen alltag fuss zu fassen. Doch dies werdet ihr eh machen, denn darin, euch in allen situationen zurechtzufinden, seid ihr ja nun meister! 🙂 vielleicht sehn wir uns mal in der schweiz?
    Härzlich,
    s&j

  6. Ihr Lieben, Nora und Michael. Wir finden einfach keine besseren Worte als
    herzlichen Glückwunsch zu 1000 Tagen und eurem blinden Passagier.
    Mit Sicherheit werdet ihr auch alle weiteren Etappen in eurem Leben meistern.
    Davon sind wir fest überzeugt, denn ihr habt es in allen unerwarteten Situationen bewiesen. Und das Loslassen habt ihr schon am Anfang eurer Reise
    praktiziert. Danke für den wunderbaren 1000 Tage Blog.
    Die Freude bei eurer Rückkehr wird gross sein.
    Herzlichen Glückwunsch auch für die zukünftigen Großeltern. Unsere Gedanken
    sind weiterhin bei euch und wir hoffen,daß wir uns nicht aus den Augen verlieren.
    Herzliche Umarmung Gisela&Achim

    .

  7. Meine lieben Nora und Miguel, au, au , au, dieser 1000-Tage-Bericht hat Ewigkeits-Wert! So eindrücklich und voll aus dem Leben geschrieben. Ausdrucken, einrahmen und aufhängen wäre das Beste was man damit tun könnte, denn er spricht so vieles an was auch in einem “gewöhnlichen” Leben vor sich geht, nur dass oft unsere Sinne dafür nicht offen genug sind. Und trotzdem ist auch dieser Bericht vergänglich, eine Moment-Darstellung….. Loslassen, Abschied nehmen für Neues…. Ich freue mich riesig, riesig auf Eure Heimkehr und natürlich besonders auf den blinden Passagier. Gerne werde ich ihm oder ihr eine liebe Grosstante sein. Hebet jetzt bsunders Sorg zu Euch, zu ihm oder ihr. Und gniesset no voll die paar Mönet wo dir no chönd radle.
    Ganz liebi Grüess
    Mary-Jones

  8. Liebe Nora, lieber Miguel
    1000 Tage – 1000 Nächte, der Blog hat mich so berührt. Vielen herzlichen Dank, dass Ihr uns immer an Euern Erlebnissen, Freuden und Leiden teilhaben lasst. Mich hat aber auch der kleine “blinde Passagier” unendlich gefreut!! – Heute abend werde ich seine/ihre Oma und Opa in der Salmenstrasse besuchen. Ich bin offiziell zur Abschiedszeremonie aus der Salmenstrasse dort eingeladen. – Jetzt, wo ich definitiv nicht mehr in der WG mit Euch sein werde, seid Ihr aber wieder zu dritt, das scheint mir vorherbestimmt;-).
    Geniesst die letzten Tage und Wochen Eurer ganz unglaublichen Tour und kommt heil und berstend vor Erlebnissen/Eindrücken/Gefühlen wieder zurück.

  9. Hoi zäme
    Was füre schöne, berüerende Text. Merci vilmol. Merci vilmol au, dass mir die 1000 Tag an euche Erläbnis hei dörfe teilha. Ich wird euchi Blogs sehr vermisse aber freu mi au druf, wenn ich denn dörf live und face-to-face Details zu dr Reis ghöre und euch mit Froge löchere 🙂
    Aber es isch jo jetzt nonig so wit. Wäge däm, witerhin vill Spass & tolli Erläbnis.
    Liebi Grüess
    Barbara

  10. Liebe Nora, lieber Miguel

    Nachdem ich nun diesen Blog gelesen habe, muss ich doch tief durchatmen.
    Es hat mich sogar etwas nachdenklich gemacht.

    Ihr habt in den nun über 1000 Tagen und Nächsten so viel Schönes erlebt, gerade durch euren Entscheid, mit dem Velo unsere Erde zu bereisen.

    Alle eure Einträge habe ich sehr gerne gelesen und kann es mir noch gar nicht vorstellen, dass eure Berichte nicht unendlich weitergehen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr lieber ganz langsam wieder zurück in den Westen und in die Schweiz gereist wäret. Nach so langer Zeit wieder in den Alltag in der Schweiz zu finden, wird sicher nicht einfach.

    Aber…, wer spricht den von Alltag! Bei euch wird es auch in der Schweiz nicht Alltag werden!
    Ich freue mich riesig für euch über euren “blinden Passagier” und gratuliere euch von ganzem Herzen 🙂
    Und genau deswegen wird für euch das Zurückkehren in die Schweiz nicht alltäglich 😉 Denn auch die neue Reise mit eurem Kind wird vieles Neues bringen, das ihr noch nicht kennt 😉

    Ich freue mich jetzt schon, euch bald wieder zu sehen!

    Nun wünsche ich euch eine gute Planung der Westwärts-Fahrt!

    Ganz liebe Grüsse

    Claudia

  11. Hallo Ihr Beiden,

    nicht permanent, aber doch immer wieder haben wir nach Euch geschaut, wo es Euch hingetrieben hat. Besonders wenn es im Büro mal wieder mal total eintönig und langweilig war und eine Inspiration nötig wurde …. Wahnsinn wie viel Kraft und Ausdauer Ihr habt! Wir freuen uns sehr für Euch, dass bald ein ganz neuer Lebensabschnitt mit ganz anderen Abenteuern für Euch beginnen wird! Die Erlebnisse Eurer Reise werden dabei immer ein Teil von Euch sein. Wir empfinden unsere Auszeit als großes Geschenk, als unverzichtbare Erfahrung. In den unpassendsten Situationen fallen einen immer wieder kleine vergessen geglaubte Erlebnisse und Begebenheiten ein, die einen dann jedesmal ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern… oder auch einfach nur dankbar sein lassen, dass wir in Westeuropa leben dürfen.

    Hoffentlich sehen wir uns irgendwann in der Schweiz!

    Alles Liebe von Maren und Waldemar aus Frankfurt

  12. Hey, ihr zwei Liebe!
    Wahnsinn, jetzt händ ihr euchi 1000 Täg also gschafft. Unglaublich, aber wohr!
    Im November hani bi “über uns” vermuete, dass es “gli emol” wird si, am 19.1. isch jetzt also dä tuuuuuusigscht Tag gsi…
    I finds unglaublich beidruckend, was ihr in dere Zit alles erläbt, gmacht und do händ, wie vill Kilometer ihr euch abgrackeret händ und e Velodistanz gschaffe, wo mir glaub nid emol in es paar Läbe wird glinge ;-)!
    Chönnts also absolut verstoh, wenn ihr beschliessed, nachem zruggcho nie meh ufene Velosattel z stige und s Läbe (au ohni Auto) mit de Füess und em Öv z bestrite…
    Wenn me nume scho mol s Journal mit de Titel vo euchne Blogiträg aluegt, cha me sich vorstelle, mit wie vill “Gepäck” ihr wärdet zruggcho… Dezue freue mir eus uf euch und euche chline blinde Passagier (sensationell passende Usdruck übrigens ;-)!
    Gniessed euch und euchi Zit!
    Ganz e grossi Umarmig
    Peee

  13. So ein schöner Blogpost.
    Und alles scheint “rund”. Und einmal mehr lehrt uns das Leben, dass es nie bis ins Detail planbar ist. Und dass Dinge einfach geschehen, wenn sie geschehen. 🙂

    Ich hoffe, ihr findet trotz – oder gerade wegen – anderen Umständen ein gutes Tempo, um nach Hause zu kommen.

    Wie bereits jemand anderes vor mir schrieb: Eigentlich ist “nach der Reise” “vor der Reise” – eure letzten knapp drei Jahre unterwegs waren sicherlich eine gute Vorbereitung auf das Abenteuer ‘Familie’. 🙂

    P.S.: Nur weil meine Kommentare nicht mehr so häufig waren, heisst das nicht, dass ich nicht mehr mitlese. 😉

  14. Servus die Fast-Eltern

    Es ist doch aufregend, dass das Leben die besten Geschichten schreibt. Euer Blog ist jeden Monat immer wieder der Beweis dafür, auch nach 1000 Tage.

    Es liegt an uns, sich den Geist frei zu halten und den Geschichten zu lauschen, welche uns im Strom des Lebens umfliessen und umwirbeln. Einige tauchen ein bisschen in den Strom ein und andere tiefer; Hauptsache man taucht immer wieder einmal in den Wirbeln des Lebens ein. Weiter so …

    …und euer nächster Wirbel steht ja schon im Sommer vor der Haustüre 😉

    Geniesst die Zeit

    Céd

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