Flucht aus Dubai in die Wüste

Wer von euch wollte schon immer mal eine Zeitreise machen? Eine Reise in die Zukunft vielleicht? Der Übergang vom Iran nach Dubai kommt uns genau so vor. Tatsächlich verwendet der Iran ja den islamischen Kalender, welcher 622 Jahre nach unserem beginnt, mit der Flucht Mohammeds aus Mekka nach Medina. So verliessen wir den Iran mit der Fähre im Jahr 1392 und erreichten Dubai am nächsten Morgen (in Begleitung einiger Delfine!) im futuristischen Jahr 2014. Wer übrigens lieber in die Vergangenheit reisen möchte, muss einfach die Fähre in die andere Richtung nehmen.

Gebrüder Ali und Imran, die uns gleich ihre Handynummern zustecken falls wir in Dubai oder Oman Hilfe benötigen würden. Die beiden kommen aus Punjab, Pakistan

Gebrüder Ali und Imran, die uns gleich ihre Handynummern zustecken falls wir in Dubai oder Oman Hilfe benötigen würden. Die beiden kommen aus Punjab, Pakistan

Obwohl die Überfahrt inklusive Zollabfertigung, Gepäckscans, endlose Wartezeiten und Ein- und Ausreiseformalitäten satte 19 Stunden gedauert hat, sind wir nicht vorbereitet auf Dubai. Der Übergang von der chaotischen Hafenstadt Bandar Abbas im Iran, wo kein Gebäude über mehr als fünf Stockwerke verfügt und beim Bazaar den Hühnern auf offener Strasse den Kopf abgeschlagen wird in das organisierte Dubai, wo auch in den Vororten Wolkenkratzer wie Pilze in den Himmel schiessen und das älteste Bauwerk die ca. 250 Jahre alten Überreste der ersten Stadtmauer sind, geht uns irgendwie zu schnell. Dabei ist es fast nicht möglich, noch langsamer einzureisen. Aber auch die grösstmögliche Vorbereitung hätte uns wohl nicht auf diesen Kulturschock vorbereiten können.

Langsam tauchen die ersten Umrisse der 2.2 Mio. Stadt auf

Langsam tauchen die ersten Umrisse der 2.2 Mio. Stadt auf

Bei der Einfahrt vom Hafen in die Stadt fallen uns als erstes die vielen käsebleichen Touristen auf, die halbnackt im klimatisierten Hotelbus hocken und uns im vorbeifahren nachstarren (da mochten wir doch die Kleidervorschriften im Iran lieber, schliesslich sind wir immer noch in einem arabischen Land). Abgesehen von ihnen werden wir jedoch von den meisten Einwohnern hier ignoriert. Gegrüsst und gewunken wird schon gar nicht mehr.

Zurück zur Einsamkeit, im Iran waren wir niemals allein

Zurück zur Einsamkeit, im Iran waren wir niemals allein

Die Strassen sind in perfektem Zustand, was scheinbar viele Autofahrer dazu nötigt etwas zu schnell zu fahren. Die meisten sausen in riesigen Allrad-SUV’s mit rundum pechschwarz getönten Scheiben herum, welche, wie wir später in der Wüste feststellten, auch äusserst gerne genutzt werden um kreuz und quer über die Sanddünen zu jagen. Jegliches Fehlen von Schlaglöchern macht die Strassen um Dubai aber auch attraktiv für Fahrer von unzähligen Lamborghinis, Ferraris und ähnlichen Sportwagen, die Aufmerksamkeit heischend durch die Strassenschluchten röhren. Noch nie haben wir eine solche Dichte an Luxus-Karossen gesehen wie hier.

Sportwagen und Dauer-bewässerte Grünanlagen, auf dem Gehweg rechts ist Fahrradfahrverbot!

Sportwagen und Dauer-bewässerte Grünanlagen, auf dem Gehweg rechts ist Fahrradfahrverbot!

Dubai – eine künstliche Welt in einer unwirtlichen Gegend, ist für viele das Luxus-, Shopping- und Entertainmentparadies schlechthin. Das bekannteste der insgesamt sieben Emirate am Persischen Golf wirbt für sich selbst als „Schweiz des Arabischen Raums“ mit dem Verweis auf dessen Sicherheit und versucht Luxustouristen sowie Geschäftsleute mit seiner Auswahl an besten Hotels und Kongresszentren anzulocken. Die geografische Lage bieten den Emiraten nebst ganzjährigem Sonnenschein auch kürzeste Flugverbindungen von Europa, Afrika, Asien und Ozeanien. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass wer Entertainment sucht in Dubai fündig wird. Bereits wer sich für moderne Architektur interessiert, kommt hier auf seine Kosten, bietet die Stadt doch das (momentan noch) höchste Gebäude der Welt, den 828m hohen Burj Khalifa oder die zwei im Meer künstlich aufgeschütteten Wohninseln in Form von Palmen oder „der Welt“. Neu geplant ist übrigens eine noch grössere Palme sowie dem „Universum“ in Form von Planeten, die dann um die bereits bestehende Welt angesiedelt werden.

Burj Khalifa, das momentan noch höchste Gebäude der Welt

Burj Khalifa, das momentan noch höchste Gebäude der Welt

Den Emiraten fehlt es nicht an grössenwahnsinnigen Projekten. Diese machen wohl auch den Reiz dieser Destination aus, denn bis vor dreissig Jahren gab es hier eigentlich nichts ausser Sand. Der Aufstieg Dubais vom verschlafenen Beduinenkaff zur heutigen Megalopolis sucht seinesgleichen und ist – touristisch gesehen – durchaus beeindruckend. Beim genaueren hinschauen oder -hören stellen wir jedoch fest, dass vieles etwas ungeschickt umgesetzt wurde. So wurden zum Beispiel im benachbarten Emirat Sharjah Dutzende von Hochhäusern hochgezogen bevor bemerkt wurde, dass eine ausgeklügelte Strassenführung bei der Stadtplanung nicht unwesentlich ist. So pflasterten die Behörden kurzerhand eine 8-spurige Autobahn zwischen Dubai und Sharjah, welche jedoch vom frühen Abend bis spät in der Nacht hoffnungslos verstopft ist.

Ein ähnliches Problem erleiden die Bewohner der palmenförmigen Inseln, da die Zufahrtsstrassen einen klassischen Flaschenhals bilden was zu allmorgendlichen und -abendlichen Staus führt.

Stau auf der Strasse zwischen Dubai und Sharjah

Stau auf der Strasse zwischen Dubai und Sharjah

Downtown Sharjah

Downtown Sharjah

Downtown Sharjah

Downtown Sharjah

Dubai heisst Leben im Auto. Irgendwie nachvollziehbar wenn man die hier herrschenden Temperaturen im Sommer bedenkt. Der öffentliche Verkehr ist nicht genügend ausgebaut um die Menschen vom privaten Auto abzuhalten, der Bus hat nicht einmal eine eigene Spur und steht ebenfalls im Stau. Da helfen auch die klimatisierten Bushäuschen nicht. Fussgänger gibt es kaum, alles ist für die Autos ausgelegt. Einige Male haben wir schon beobachten können, wie die Menschen in ihren Autos sitzenbleiben und sich von den Laufburschen der umliegenden Geschäfte ihre Besorgungen bringen lassen. Ja nicht aussteigen, viel zu heiss da draussen!

Dubai hat jedoch auch eine andere Seite und vereinigt locker einige die schlimmsten Übel der Menschheit. Die Anstellungsbedingungen unter denen viele Arbeiter aus Pakistan, Afghanistan oder den Philippinen hier ihr mageres Einkommen verdienen, grenzen an Sklaventreiberei. Auf vielen Baustellen wird im 24h-Schichtbetrieb gearbeitet, wobei der Nachtarbeiter morgens das Bett des Tagesarbeiters für die nächsten 12 Stunden übernimmt. Eigenes Bett ist Luxus.

Für viele scheinen diese Bedingungen trotzdem noch besser zu sein als dort wo sie herkommen. So wimmelt es hier von Arbeitskräften aus dem indischen Subkontinent welche für einen Hungerlohn täglich die Luxuskarossen der Emirati waschen (500 Dirham im Monat = ca. 125 CHF). Wer arbeitslos wird, kriegt 30 Tage Gnadenfrist um entweder eine neue Arbeit zu finden oder das Land zu verlassen. Schliesslich will man sich nicht mit arbeitslosem Gesindel herumschlagen müssen. Die Kluft zwischen Arm und Superreich ist riesig.

Natürlich ist im Supermarkt die Globalisierung allgegenwärtig, schliesslich wächst ja nichts in der Wüste. Das gesamte Sortiment, alle Gemüse und Früchte werden aus der ganzen Welt eingeflogen. Das einzig lokale hier sind die Datteln und Kamelmilch.

Viele Bewohner der VAE sind wegen der ungesunden Lebensweise und -mittel übergewichtig und haben Diabetes

Viele Bewohner der VAE sind wegen der ungesunden Lebensweise und -mittel übergewichtig und haben Diabetes

Das Schlimmste finden wir, dass sich die Bewohner Dubais benehmen als gäbe es keine globalen Umwelt- und Klimaprobleme. Als wäre die Finanzkrise von 2009, als die Dubai-Blase platzte und die Menschen die Stadt fluchtartig verliessen, nie passiert. Und als würde das Öl in ca. 100 Jahren nicht ausgehen. Umweltschutz? Recycling? Fremdwörter in diesen Breitengraden, sogar Batterien landen im Abfall. Unser durch viele Reisen mittlerweile ziemlich ausgeprägtes Umweltbewusstsein müssen wir in hier ziemlich in den Hintergrund drängen um uns nicht ständig über so viel Ignoranz aufzuregen. Irgendwie sind wir zu grün für diese Stadt. Die ersten Tage sind wirklich schwierig, erst nach und nach gewöhnen wir uns an die ungewöhnliche Lebensweise der Einwohner hier. Praktisch alle der unzähligen Restaurants bieten eine Delivery-Service, damit sich niemand mehr aus der klimatisierten Wohnung quälen muss.

Die traditionelle Kleidung wird von fast allen Emirati mit Stolz getragen, ist diese doch auch Statussymbol

Die traditionelle Kleidung wird von fast allen Emirati mit Stolz getragen, ist diese doch auch Statussymbol

Eine solche Stadt in eine Wüste zu bauen ist eigentlich grundsätzlich schon eine dumme Idee. Die Energie, welche benötigt wird um all die gläsernen Hochhäuser auf konstanten 21 Grad zu halten, ist immens.

Uns fällt es schwer, Dubai viel Gutes abzugewinnen. Zu schwer wiegt der Vergleich zum vorherigen Iran und auch zu vielen anderen Ländern dieser Welt, in welchen Menschen von der Hand in den Mund leben, während in Dubai gelebt wird als gäbe es kein Morgen. Die Stadt hat den Zuschlag für die Expo 2020 erhalten und baut gerade eine entsprechend protzige Anlage etwas ausserhalb in der Wüste.

Dubai hat uns ganz ehrlich einfach nicht gefallen

Dubai hat uns ganz ehrlich einfach nicht gefallen

Unserer Meinung nach sollten die Teilnahmebedingungen für solche Events (übrigens auch für Olympia, WM & Co.) eine Mindestmassnahme zum Umweltschutz beinhalten. Es sollte heutzutage nicht mehr toleriert werden, dass eine Stadt dieser (Bekanntheits-)Grösse eine solche Ignoranz gegenüber diesem Thema an den Tag legt. Wir zumindest werden künftig einen grossen Bogen um diese grössenwahnsinnige Gegend machen und sehen keinen Grund, die UAE nach unserem jetzigen Aufenthalt auf der arabischen Halbinsel nochmals zu bereisen. Zu wenig hat uns diese künstliche Welt gefallen.

Die Dubai Mall ist das grösste Einkaufszentrum der Welt und verfügt über 1200 Shops (hier gibts einen Lamborghini zu gewinnen, was sonst?!)

Die Dubai Mall ist das grösste Einkaufszentrum der Welt und verfügt über 1200 Shops (hier gibts einen Lamborghini zu gewinnen, was sonst?!)

Dubai bietet Entertainment für Gross und Klein

Dubai bietet Entertainment für Gross und Klein

Wir verlassen Dubai schlussendlich fluchtartig. Velofahren ist tough hier, keiner rechnet mit einem 15km/h langsamen Fahrrad auf der Fahrbahn. Vor allem die Kreisel sind eine Herausforderung da die Mindestgeschwindigkeit im Kreisel ca. 50km/h zu betragen scheint. Nachdem wir die ganze Stadt zuerst 50km lang entlang der Küste durchquert haben, um einen Freund im (super künstlichen) Viertel Dubai Marina zu besuchen, brauchen wir anderthalb Stunden um die Ausfahrtsstrasse Richtung Wüste zu erreichen.

In Dubai Marina kommen wir uns ziemlich fehl am Platz vor, zu viel "Lifestyle"

In Dubai Marina kommen wir uns ziemlich fehl am Platz vor, zu viel “Lifestyle”

Werden in den Emiraten Strassen gebaut, dann richtig. Die einzige Strasse, welche direkt von Dubai nach Al Ain führt, ist eine 6-8spurige Autobahn. Zwei Tage lang fahren wir auf dem Pannenstreifen durch wunderbare Landschaften. Vorbei an Sanddünen mit wechselnden Farben und Kamelfarmen mit friedlich röhrenden Dromedaren, herrlich. Der Verkehrslärm ist aber trotz Wochenende so immens, dass wir uns zeitweise Watte in die Ohren stopfen müssen, um nicht durchzudrehen.

Aus zwei mach 12, Spurenerweiterung ausserhalb Dubais

Aus zwei mach 12, Spurenerweiterung ausserhalb Dubais

Zum Glück verlassen wir Dubai an einem Freitag (= Sonntag) und haben somit viel weniger Verkehr als üblich

Zum Glück verlassen wir Dubai an einem Freitag (= Sonntag) und haben somit viel weniger Verkehr als üblich

Wüstentankstelle - Ideal zum Glace essen, Campingpfannen abwaschen und den Wasserhaushalt auffüllen

Wüstentankstelle – Ideal zum Glace essen, Campingpfannen abwaschen und den Wasserhaushalt auffüllen

Sandwüste zwischen Dubai und Al Ain

Sandwüste zwischen Dubai und Al Ain

Der beste Teil kommt jeweils abends, wenn wir uns in die Dünen zurückziehen, möglichst weit weg vom Strassenlärm und unser Zelt im Sand aufstellen. Endlich allein, endlich etwas Ruhe, wir geniessen das Zelten bei perfekten Temperaturen und mögen am nächsten Morgen gar nicht mehr auf die grosse Strasse zurück.

Wüstencamping - Idyllisch, aber mit den schweren, im Sand einsinkenden Velos eine Herausforderung!

Wüstencamping – Idyllisch, aber mit den schweren, im Sand einsinkenden Velos eine Herausforderung!

Nora ergattert sich einen Sitz in der ersten Reihe für den Sonnenuntergang

Nora ergattert sich einen Sitz in der ersten Reihe für den Sonnenuntergang

Sonnenuntergang von unserem Campingplatz aus

Sonnenuntergang von unserem Campingplatz aus

Guten Morgen Dromedar!

Guten Morgen Dromedar!

In Al Ain, wie auch schon in Dubai haben wir über Couchsurfing jemanden gefunden, der uns für ein paar Nächte bei sich zu Hause aufnimmt. Die Hotelpreise in den UAE können es mit der Schweiz aufnehmen, Spielraum gegen oben offen. So sind wir dankbar für diese Möglichkeiten, da sie unser Reisebudget etwas schonen. Den Einblick, welchen wir von unseren Gastgebern in das Leben hier erhalten, gibt es gratis dazu und ist immer sehr bereichernd. So erfahren wir z.B. dass die Emirate auch ein ziemliches Überwachungsland ist. Die Portiers und Hauswarte passen genaustens auf, wer im Haus ein und aus geht und melden den Behörden, wenn ein fremdes Gesicht über längere Zeit anwesend ist. In Al Ain kommen wir bei zwei Frauen unter die es sich nicht erlauben könnten, einzeln reisende Männer aufzunehmen.

Al Ain gefällt uns überraschend gut, die Oasenstadt ist übersichtlich und sehr grün. Vor allem die verschiedenen Oasenviertel im Zentrum sind eine Wohltat, fernab vom Verkehr fahren wir mit den Fahrrädern den gepflasterten Wegen entlang, betrachten die kanalisierten Wasserläufe und das unglaublich grüne Grün der Pflanzen und Bäume, hören das Rauschen unzähliger Dattelpalmen. Einige ursprüngliche Lehmziegelhäuser sind noch erhalten und wir können uns richtig vorstellen, wie das Oasenleben damals gewesen sein muss.

Al Ain Oasis, herrliches Grün und viiele Dattelpalmen

Al Ain Oasis, herrliches Grün und viiele Dattelpalmen

Al Ain Fort, erbaut am Ende des 19. Jh

Al Ain Fort, erbaut am Ende des 19. Jh

Al Ain Fort

Al Ain Fort

In den nächsten Tagen überqueren wir die nahegelegene Grenze in den Oman, wo wir wieder einige Tage in der Wüste campieren werden, bevor wir die nächste Stadt erreichen. Momentan sind wir also beschäftigt mit Vorräte einkaufen und Menupläne erstellen. Auch den Wasserhaushalt müssen wir nun genauer im Auge behalten. Wir freuen uns riesig auf den Oman, hoffen auf weniger Verkehr, mehr Authentizität und noch mehr atemberaubende Landschaften. Klimatisch sind wir auf jeden Fall wieder voll dabei, die Temperaturen könnten nicht besser sein! Dubai, die Stadt die sprichwörtlich auf Sand gebaut wurde, lassen wir für einige Zeit weit hinter uns.

3 thoughts on “Flucht aus Dubai in die Wüste

  1. Hallo zämme

    Wunderbar, wieder öbbis vo Euch z Lääse. Däm Fall isch Dubai wirgglig so, wie me sichs uss em TV vorstellt. Eifach nur Prunkt & Protz 😉

    Aber für dr Brüller hän ihr gsorgt mit 1 Föteli..ich sag nur “Guten Morgen Dromedar”. Mi hets fascht wäggschmisse vor Lache. Ha mir das grad so richtig guet könne vorstelle.

    Wünsch Euch wyterhin alles Gueti & e gueti Reis

    Liebi Griess uss Bottmige
    Rod

  2. Huhu Travelos
    Was für e anderi Wält. Danke für dä Bricht und die tolle Föteli. Ich has chuum chöne glaube, was ihr vo Dubai schribet…das mues jo würklich en künstlichi Wält sii.
    Besser händ mir d Bilder vo dr Wüeschti gfalle…hoffentlich lauft euch kei Schlange oder so übere Wäg 🙂
    Gäbet Sorg!!!!
    Adeeee

  3. Wie ein Faustschlag auf das Auge, diese Dubai-Bilder, verglichen mit den wunderbaren Wüstenbilder weiter unten im Blog. Wirklich zwei absolute Extreme. Aber eben, ist es nicht so im Leben, dass man etwas erst richtig einschätzen kann, wenn man das Gegenteil davon auch erfahren hat?? Dieser Bericht lässt mich wieder fast hautnah an Eurem Erlebten und an Euren Gefühlen teilhaben. Danke vielmal ihr Lieben!!!! und weiterhin alles Gute.
    Mary-Jones

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